Ein kurzer Einblick meines Werdegangs:

Meine Begeisterung für Gesundheit, Ernährung und Medizin sowie das leidenschaftliche Arbeiten mit Lebensmitteln haben mich dazu bewegt Diätologin zu werden. Mein zweiter Bildungsweg führte über die Abendmatura (Berufsreifeprüfung) bis zum Diaetologie-Studium an die FH Gesundheit in Innsbruck. Neben unzählige Praktika im Zuge der Ausbildung darf ich seit 2016 als offiziell ausgebildete Diätologin mein Wissen in die Praxis umsetzen.

 

Berufserfahrung als Diätologin:

  • Milupa Austria: Mitarbeit in der VIDA Studie (08/2016- 09/2017)
  • Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg (seit 03/2017)
  • Freiberuflichkeit (seit 06/2018)

Etwas Persönliches zum Schluss:

Als gebürtige Pinzgauerin verbringe ich meine Freizeit am liebsten in den Bergen. Zu meinen Hobbies zählen diverse Sportarten (für die man hauptsächlich Berge braucht ;)), Freundschaften pflegen, Kochen und Backen, Lesen und etwas Wellness.

Diaetologen vs. Ernährungsberater: Was ist der Unterschied?

DiaetologInnen sind im Gegensatz zu anderen tätigen Ernährungsberufen ein gesetzlich anerkannter Gesundheitsberuf, der den MTD-Gesetz (medizinisch-technischer Dienst, vgl. Physiotherapie) verpflichtet ist. Liegt eine ärztliche Diagnose vor, dürfen aussschließlich DiaetologInnen (neben ÄrztInnen) Ernährungstherapien/-beratungen durchführen. Die Ausbildung der DiaetologInnen umfasst ein Vollzeitstudium mit Bachelorabschluss während andere Ernährungsberufe (Ernährungscoach, Ernährungstrainer, Ernährungstherapeuten, etc.) meist nur Kurse bzw. Seminare in kurzer Zeit absolvieren. Die ErnährungswissenschaftlerInnen haben hingegen ein fundiertes Universitätsstudium, die sie befähigt allgemeine Ernährungsprojekte und Beratung von gesunden Personen durchzuführen.

Zusatzausbildungen und Mitgliedschaften

- Ausbildung zum Sporternährungscoach - IMSB Maria Enzersdorf

- Mitglied im Verband der Diaetologen Österreichs

- Mitglied im Arbeitskreis für klinische Ernährung (AKE)

- Mitglied im Arbeitskreis Freiberuflichkeit